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„Familienfreundliches und offenes Miteinander von Generationen fördern“

Treffen der Altenhilfekoordinatoren aus Oberbayern in Eichstätt

Zu einem Netzwerk-Treffen in Eichstätt kamen die Altenhilfekoordinatoren aus ganz Oberbayern in Eichstätt zusammen. Auf Einladung von Carmen Albrecht, Fachstelle für Seniorenarbeit und Bedarfsplanung im Amt für Soziales und Senioren im Landratsamt Eichstätt, standen im Sitzungssaal der Landkreisbehörde sowohl ein Gedankenaustausch mit Landrat Anton Knapp als auch eine Reihe von Vorträgen auf dem Programm. Der Landkreischef konnte Gäste aus Ingolstadt, Neuburg, Dachau, München, Mühldorf, Erding und Starnberg begrüßen und gab eine kurze Einführung zum Seniorenpolitischen Gesamtkonzept im Landkreis Eichstätt: Dieses wurde im Kreistag vom 26. März 2010 beschlossen und damit unterstützt der Landkreis die Kommunen dabei, eine soziale Infrastruktur zu stabilisieren und weiter auszubauen, die eine selbständige und aktive Lebensführung im Alter mit flexiblen und individuellen Unterstützungsangeboten sicherstellt. „Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung gibt es bei uns im Landkreis bereits zahlreiche familien-, generationen- und wirtschaftsfreundliche Ideen und Projekte. Unsere Generation ab 60 ist der Eckpfeiler unserer aktiven, sich verändernden Gesellschaft. Unser Konzept baut auf dem vorhandene Bestand auf, beinhaltet notwendige Erweiterungen und Entwicklungen von Angeboten und steckt den Rahmen für die Entwicklung neuer Angebote ab“, so Landrat Knapp. Bei der Realisierung sei der Landkreis stets auf die Bereitschaft und Unterstützung seiner 30 Landkreisgemeinden sowie aller in der Seniorenarbeit Tätigen angewiesen. „Wir sind auf einem sehr guten Weg und müssen den Blick stets nach vorne richten, denn wir möchten ein familienfreundliches und offenes Miteinander von Generationen fördern“, so Knapp.“ Hierzu seien die Seniorenbeauftragten vor Ort mit ihrem direkten Draht zu den Senioren unverzichtbar, ebenso ein Blick über den Tellerrand des eigenen Landkreises hinaus. 

Aktuelle Entwicklungen anhand von Beispielen aus dem Landkreis (wie z.B. Bürgergesellschaft in Gaimersheim und Wohnberatung im Landkreis Eichstätt) ließen die Tagungsteilnehmer einen Blick auf die aktuelle Praxis werfen. „Bürgerhilfevereine und Sozialgesellschaften als Partner der öffentlichen Daseinsvorsorge und Pflege“ beleuchtete schließlich ein Fachvortrag der beiden Münchner Professorinnen Annegret Boos-Krüger und Christine Schönberger von der Hochschule München. Eine offene Inforunde mit Erfahrungsaustausch und Themeninput rundete das Fachtreffen in Eichstätt gekonnt ab.                                                                         pp

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