Koordinierende Kinderschutzstelle (KoKi) des Landkreises überreicht Fördermaterial

Die Bundesstiftung Frühe Hilfen fördert dauerhaft die Netzwerke Frühe Hilfen und stellt die psychosoziale Unterstützung von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern sicher.

Träger dieser Stiftung ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Akteure in den Frühen Hilfen kümmern sich seit vielen Jahren darum, Familien dabei zu unterstützen und ihren Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Familien und ihre Kinder schauen auf eine lange Zeit mit teils harten Einschränkungen während der Pandemie zurück. Diese Familien benötigen besondere Unterstützung, damit die Pandemie nicht lange nachwirkt und Ungleichheiten nicht manifestiert werden. Aus diesem Grund hat die Bundesstiftung Frühe Hilfen für die Jahre 2021 und 2022 ein Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ aufgelegt und mit finanziellen Mitteln ausgestattet.

 

Im Rahmen dieses Aktionsprogrammes konnten die Mitarbeiterinnen der Koordinierenden Kinderschutzstelle (KoKi) des Landratsamtes Eichstätt für ihre Familienhebammen und Familienkinderkrankenschwestern Tragetücher, Bücher und Spielmaterial anschaffen. Die Fachkräfte wollen das Material zur Förderung der frühkindlicher Bildung nutzen, um es in Familien vorzustellen, um neue Anregungen zu bieten und um den Eltern die Möglichkeit zum Ausprobieren und Experimentieren zu geben.                                                                                                           pp

 

 

Hintere Reihe: Christine Spiegl, Anett Pohl (beide KoKi), Silvia Kiermeyer (Familienkinderkrankenschwester)

Vorne: Nicola Guntermann, Birgit Schmidmeier, Brigitte Leber, Ulli Weiß-Lindner (alle Familienhebammen).

                                                       

                                                                                                                    Foto: Landkreis Eichstätt