Sonderimpfaktion am 18. Juni 2021 im Landkreis Eichstätt

Anmeldung ab Freitag, 11. Juni 2021, 12:00 Uhr

Am Freitag 18. Juni 2021 werden von 13:30 bis 18:00 Uhr 750 Dosen des Impfstoffs Janssen des Herstellers Johnson&Johnson in einer weiteren Sonderaktion verimpft werden. Die Einladung richtet sich zunächst ausschließlich an Bürgerinnen und Bürger, die zur Priorisierungsstufe 3 zählen.

Termine zur Impfung mit diesem Impfstoff können ab Freitag, 11. Juni 2021, 12:00 Uhr unter https://www.terminland.de/lra-ei.bayern/ - Aktion Johnson&Johnson – gebucht werden. Um unnötig lange Wartezeiten zu vermeiden wird gebeten zu den Impftermin möglichst pünktlich und nicht zu früh zu erscheinen. Die Besonderheit des Impfstoffs des Herstellers Johnson&Johnson ist, dass nur eine Impfdosis verabreicht wird. Eine Zweitimpfung ist nicht erforderlich.

Neben der erfolgreichen Terminbuchung ist eine Registrierung in dem bayernweiten Registrierungsportal unter https://impfzentren.bayern/citizen/  mit einer Zuordnung zur Priorität 3 erforderlich. Die Nachweise, die die Priorisierung 3 belegen, sind zwingend zum Impftermin im Impfzentrum mitzubringen.

Bei der Buchung der Termine ist die Zugehörigkeit zu den Impfzentren zu beachten. Bürgerinnen und Bürger aus den Gemeinden Adelschlag, Böhmfeld, Buxheim, Dollnstein, Egweil, Eichstätt, Eitensheim, Gaimersheim, Hitzhofen, Kinding, Kipfenberg, Mörnsheim, Nassenfels, Pollenfeld, Schernfeld, Titting, Walting und Wellheim buchen bitte die Termine des Impfzentrums Eichstätt. Impwillige Bürgerinnen und Bürger aus den Gemeinden Altmannstein, Beilngries, Denkendorf, Großmehring, Hepberg, Kösching, Lenting, Mindelstetten, Oberdolling, Pförring, Stammham und Wettstetten buchen bitte die Termine des Impfzentrums Lenting.

Personen, die sich unberechtigterweise anmelden (kein Wohnsitz im Landkreis oder nicht die Priorisierungsstufe 1, 2 oder 3 nachweisen können) müssen vor Ort abgewiesen werden. Unberechtigte Buchungen führen dazu, dass Termine für bevorrechtigte Bürger blockiert werden und nicht stattfinden können.

Der Vektorimpfstoff wird von der ständigen Impfkommission für Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben empfohlen. Personen die diese Altersgrenze noch nicht erreicht haben können auf individuellen Wunsch und nach besonderer ärztlicher Aufklärung mit individueller Nutzen-Risiko-Abwägung diesen Impfstoff ebenfalls verabreicht bekommen.

Auch bei dieser Sonderaktion wird die Impfverordnung und damit die medizinisch und ethisch erarbeitete und festgelegte Priorisierungsreihenfolge – an die die Impfzentren im Gegensatz zu den Hausärzten und niedergelassenen Ärzten nach wie vor gebunden sind solange es noch impfwillige Personen aus diesen Prioritätsgruppen gibt– eingehalten. Diese Regelungen in der Impfverordnung begünstigen insbesondere ältere und vorerkrankte Menschen, deren Risiko für einen schweren Verlauf erhöht ist oder die aufgrund ihrer beruflichen Situation ein besonderes Infektionsrisiko haben.