Sonderimpftag mit AstraZeneca am 24. April 2021 für Bürgerinnen und Bürger ab 60

Anmeldung ausschließlich online möglich ab Donnerstag, 22.04.2021, 8.00 Uhr

Der Landkreis Eichstätt konnte zusätzlich zu dem bisher zugeteilten Impfstoff von AstraZeneca im Rahmen einer Sonderzuweisung von der Regierung von Oberbayern weitere Chargen ordern.

Am Samstag, 24. April 2021, werden deshalb 1.100 Dosen AstraZeneca in einer Sonderaktion in den beiden Impfzentren in Eichstätt und Lenting in Anlehnung an die Regelungen der Impfpriorisierung verimpft. Berechtigt sind ausschließlich Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Eichstätt, die 60 Jahre und älter sind, da diese mindestens in die Priorisierungsstufe 3 fallen.

Impfwillige können Termine ab Donnerstag, 22. April 2021, 8.00 Uhr unter https://www.terminland.de/lra-ei.bayern/ buchen. Zu beachten ist hierbei, dass Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden Altmannstein, Beilngries, Denkendorf, Großmehring, Hepberg, Kösching, Lenting, Mindelstetten, Oberdolling, Pförring, Stammham und Wettstetten ihre Termine für das Impfzentrum Lenting buchen müssen.

Die Bürgerinnen und Bürger aus Adelschlag, Böhmfeld, Buxheim, Dollnstein, Egweil, Eichstätt, Eitensheim, Gaimersheim, Hitzhofen, Kinding, Kipfenberg, Mörnsheim, Nassenfels, Pollenfeld, Schernfeld, Titting, Walting und Wellheim wählen die Impftermine des Impfzentrums Eichstätt aus.

Unter „Stationsauswahl“ kann der jeweilige Sonderimpftag im Impfzentrum Eichstätt oder Lenting ausgewählt werden.

Neben der erfolgreichen Terminbuchung ist eine Registrierung in dem bayernweiten Registrierungsportal unter https://impfzentren.bayern/citizen/ erforderlich, sofern dort noch keine Registrierung erfolgt ist.

Dies ist nicht die erste groß angelegte Impfaktion mit dem Impfstoff von AstraZeneca im Landkreis Eichstätt. Seit Änderung der Altersvorgabe der Ständigen Impfkommission Ende März 2021 wurden in zahlreichen Sonderterminen und an zusätzlichen Impftagen an Wochenenden mehr als 2.500 Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca bei Personen über 60 durchgeführt.

Hierbei wurde stets die Impfverordnung und damit die medizinisch und ethisch erarbeitete und festgelegte Priorisierungsreihenfolge beachtet, die insbesondere ältere und vorerkrankte Menschen, deren Risiko für einen schweren Verlauf erhöht ist, besonders berücksichtigt. Das wird hier auch wieder der Fall sein. Personen, die sich unberechtigterweise anmelden (kein Wohnsitz im Landkreis oder unter 60 Jahre) müssen vor Ort abgewiesen werden. Unberechtigte Buchungen führen dazu, dass Termine für bevorrechtigte Bürger blockiert werden und nicht stattfinden können.