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Staatsempfang mit Eichstätter Helferinnen und Helfer bei der Bewältigung der Schneekatastrophe

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bedankt sich für das großartige Engagement

vieler Helferinnen und Helfer aus Einsatzorganisationen und Behörden im Rahmen der Bewältigung der Schneekatastrophe im Januar 2019 im Alpenvorland mit einem Staatsempfang, der am Mittwoch, 20. Februar 2019 um 19 Uhr in der Residenz München stattfinden wird. Auch aus dem Landkreis Eichstätt sind 17 Einsatzkräfte geladen. Der Eichstätter Landrat Anton Knapp sprach allen Einsatzkräften aus dem Landkreis seinen Dank bereits persönlich aus und stiftete als Anerkennung je einen Getränkegutschein für die 2019 anstehenden Feuerwehrfeste. Explizit bedankt sich der Landkreischef auch bei allen Arbeitgeber, die Helfer für diesen Notfall freigestellt haben: Ehrenamtliche Arbeit wäre ohne die tatkräftige Unterstützung der Hilfsorganisationen undenkbar. Dass in Deutschland und besonders in Bayern ein leistungsfähiges Hilfeleistungssystem existiere, sei während des Katastrophenfalls eindrucksvoll unter Beweis gestellt worden, unterstreicht Anton Knapp. Der Katastrophenschutz stelle an alle Helferinnen und Helfer hohe Anforderungen und sei auch in Zukunft unverzichtbar. Aus dem Landkreis Eichstätt konnten drei Hilfeleistungskontingente für rund 144 Stunden im Katastrophengebiet Einsatzhilfe leisten.

 

Auch der Landrat des Landkreises Traunstein, Siegfried Walch, hat alle Helfer, die im Landkreis Traunstein zur Hilfeleistung eingesetzt waren, zu einem eigenen Helferfest am 23. Februar 2019 eingeladen: „Nur durch den unermüdlichen Einsatz, die Einsatzbereitschaft und dem Zusammenspiel aller Hilfsorganisationen haben wir die stark fordernde Wetterlage in unserer Region im Januar bewältigt. Für die herausragende Unterstützung während des Katastrophenfalls möchte ich im Namen des gesamten Landkreises Traunstein an alle ein herzliches Vergelt`s Gott aussprechen“, übermittelte Landrat Walch an Kreisbrandinspektor Martin Lackner.                                                                                                                            

Landrat Anton Knapp verabschiedete jedes Hilfeleistungskontingent aus dem Landkreis Eichstätt beim Aufbruch in das Katastrophengebiet persönlich, zweimal morgens um 3 Uhr.

Foto: Landkreis Eichstätt

Kategorien: Presse