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Müllabfuhrtermine der Gemeinden 2023

Abfalltipps

Aufgaben / Dienstleistungen

Der Umwelt zuliebe: Mülltrennung mit Köpfchen

Praxistipps des Landkreises Eichstätt wollen Bewusstsein schärfen

Welcher Müll kommt in welche Tonne? Was wird recycelt? Warum überhaupt? Fragen rund um die Mülltrennung gehören längt zu unserem Alltagsleben dazu. Dass Zeitungen ins Altpapier, leere Joghurtbecher in den Gelben Sack und Obstschalen in die Biotonne gegeben werden müssen, das ist relativ leicht. In der Praxis ist Mülltrennung oft komplizierter - wohin beispielsweise mit altem Baumaterial und Styropor, mit kranken Pflanzen, mit Altholz oder ausgedienten Elektrogeräten? Abfälle mittels richtiger Sortierung einer Recyclingmöglichkeit zuzuführen, ist mit den richtigen Tipps zur Mülltrennung gar nicht so schwer. Die Abfallwirtschaft im Landratsamt Eichstätt hat für alle Fragen rund um Mülltrennung und Müllvermeidung tolle Tipps parat und will künftig mit einem anderen Schwerpunkt den Blick der Bürgerinnen und Bürger für ein umsichtiges Abfallverhalten schärfen.

„Richtige Mülltrennung ist wichtig, um Energie und Rohstoffe einzusparen, das Grundwasser zu schonen und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, Abfall sinnvoll zu trennen und damit die Recyclingquote zu erhöhen“, betont Kathrin Husterer, Fachbereichsleiterin Abfallwirtschaft des Landkreises Eichstätt. „Je besser die Mülltrennung funktioniert, umso besser können Wertstoffe einer Wiederverwendung zugeführt werden“, so Husterer, die mit ihrem Team regelmäßig Vorträge zur Umweltbildung in Kitas und Schulen anbietet. Selbst kleinere Kinder verstünden schon, wie wichtig es sei, Müll nicht einfach gedankenlos irgendwo hinzuwerfen, sondern ihn ordentlich nach seiner Beschaffenheit zu sortieren. Mit einer gewissenhaften Mülltrennung könne jeder Bürger seinen Teil dazu beitragen, dass Fehlwürfe seltener werden und damit Wertstoffe wie z.B. Glas, Blech, Papier oder Grüngut besser wiederverwertet werden können. Auch die Müllgebühren ließen sich durch korrekte Mülltrennung beeinflussen. Da die Auflagen in der Abfallverordnung immer höher werden, ist es wichtig, so wenig Störstoffe wie möglich vorzufinden.

Noch besser für die Umwelt ist es übrigens, von Anfang an weniger Müll zu produzieren: So sind für die Herstellung einer Jeans rund 11.000 Liter Wasser nötig. Wer also nur eine statt fünf neue Jeans im Jahr kauft, hilft aktiv mit beim Umweltschutz. Abfallvermeidung beginnt also schon beim Einkauf. „Vermeidung verringert auch die Schädlichkeit der Abfälle. Wenn sich Müll nicht vermeiden lässt, dann müssen wir dafür Sorge tragen, dass er strukturiert getrennt gesammelt und so weit wie möglich recycelt werden kann“, sagt auch Evi Geyer von der Kommunalen Abfallwirtschaft. Wer sich unsicher ist, welcher Müll wie korrekt entsorgt wird, der kann in der Abfallfibel nachsehen, die der Landkreis Eichstätt herausgibt und die auch online abrufbar ist (www.landkreis-eichstaett.de/abfallfibel): Die Broschüre ist ein nützliches Nachschlagewerk und enthält zudem alphabetisch geordnet Hinweise zu Verwertung und Entsorgung sämtlicher rund ums Jahr anfallenden Abfälle im Privathaushalt. Weiterhin ist eine Übersicht über alle Wertstoffhöfe des Landkreises enthalten, über deren Öffnungszeiten sowie eine Übersicht über diejenigen Wertstoffe, die jeweils angenommen werden.

pp (September 2021)

Der Umwelt zuliebe: Richtige Befüllung der Biotonne

Praxistipps des Landkreises Eichstätt sollen Bewusstsein schärfen

Welcher Müll kommt in welche Tonne? Was wird recycelt? Warum überhaupt? Abfälle mittels richtiger Sortierung einer Recyclingmöglichkeit zuzuführen, ist mit den richtigen Tipps zur Mülltrennung gar nicht so schwer. Die Abfallexperten im Landratsamt Eichstätt haben für alle Fragen rund um Mülltrennung und Müllvermeidung tolle Tipps parat und wollen den Blick der Bürgerinnen und Bürger für ein umsichtiges Abfallverhalten schärfen.

Im zweiten Teil der Serie geht es um die Biotonne: Aus einem Kilo Bananenschalen, Salatblättern und anderen Küchenabfällen aus der braunen Biotonne entsteht ein halbes Kilo Kompost. Jährlich werden in Deutschland rund fünf Millionen Tonnen Bioabfälle gesammelt, das ergibt rund 2,5 Millionen Tonnen Kompost für Äcker und Gärten. „Wenn man sich diese Zahlen anschaut, dann ist es doch klasse, dass man aus recyceltem Bioabfall wertvollen Kompost für Äcker und Gärten gewinnen kann. Vorausgesetzt, es gelangen keine Fremdstoffe in die braune Tonne“, gibt Evi Geyer von der Abfallwirtschaft im Landratsamt Eichstätt zu bedenken. Je sorgfältiger man die Biotonne befüllt, umso besser werde der Kompost.

Die Hälfte der Haushaltsabfälle sind kompostierbare „Naturabfälle“. Generell sei eine gute Richtschnur, dass in die Biotonne dieselben Materialien gegeben werden können wie auf den Kompost: Gemüse- und Obstreste, Kaffee- und Teesud mit Filter, Teebeutel, Speisereste aus dem Haushalt, Gebäck- und Brotreste, Schalen von Nüssen, Eiern und Früchten,  verwelkte Schnittblumen und Topfpflanzen (ohne Plastikübertopf!), Blumen und Wurzeln sowie Speiseöle und -fette (in Papier gewickelt oder aufgesaugt. Lediglich in die Biotonne und keinesfalls auf den Kompost dürfen Fleisch-, Fisch-, Wurst- und Knochenreste sowie verdorbene Lebensmittel.

Das momentan in Massen abfallende Laub kann Gartenbesitzer mengentechnisch gesehen doch etwas in Nöte bringen, um sämtliches Herbstlaub zusammen mit den übrigen organischen Abfällen Laub und Fallobst selbst zu kompostieren. Hier hilft auch die Biotonne: „Laub und Fallobst dürfen durchaus in die Biotonne, allerdings sollte allen Nutzern klar sein, dass primär jedoch immer noch Speisereste erwünscht sind. Da das Fassungsvermögen der Biotonne für den Gartenabfall nicht ausreicht, sollten Hobbygärtner bei größeren Laub- und Schnittgutmengen unbedingt auf die Grüngutannahmestelle der jeweiligen Gemeinde ausweichen“, rät Evi Geyer vom Fachbereich Abfallwirtschaft. Es sollte darauf geachtet werden, das Laub möglichst gut durchtrocknen zu lassen, bevor man es schließlich lose in die Biotonne gibt. Auch ist die Menge von Laub, Rasenschnitt und Fallobst auf maximal zehn Liter begrenzt.

Gerade jetzt bei kälteren Temperaturen kann es vorkommen, dass feuchte Abfälle in der Biotonne gefrieren. Dem kann man etwas entgegensteuern: Feuchte organische Abfälle am besten abtropfen lassen und in Zeitungspapier bzw. Küchenrolle einwickeln. Die Biotonne selbst sollte mit Zeitungspapier ausgelegt, der Bioabfall nicht zusammengedrückt werden. Und die Biotonne sollte generell an einem witterungsgeschützten Platz aufgestellt werden. Zum Sammeln der Bioabfälle darf man übrigens niemals Plastikmüllsäcke verwenden: Diese verrotten nicht und stören bei der Verarbeitung des Biomülls zu Kompost. Auch kompostierbare Biomüllsäcke (z.B. aus Maisstärke) zur Biomüllsammlung sind für die vorgesehene hochwertige Verwertung nicht geeignet. „Diese werden im Vergärungsprozess nicht vollständig zersetzt und müssen daher in jedem Fall mühselig und kostspielig vorher aussortiert werden“, so die kommunalen Abfallexperten. Alternativ kann man Papiertüten verwenden. Kein Bürger möchte später Plastikfetzen oder Glasscherben in seinem Kompost oder in der Gartenerde haben“, gibt Geyer zu bedenken. Der Inhalt der Biotonne wird auch in Biogasanlagen verwertet. Dort können aus Obstschalen, Spaghetti-Resten oder abgelaufenem Quark Strom und Wärme erzeugt werden. Biotonnen-Nutzer werden so zu aktiven Unterstützern der Energiewende.

Weitere Infos gibt es auch in der Abfallfibel des Landkreises (www.landkreis-eichstaett.de/abfallfibel). Die Broschüre kann als nützlicher Ratgeber in Sachen Abfall dienen und enthält auch Hinweise zur Verwertung und Entsorgung sämtlicher rund ums Jahr anfallenden Abfällen. Zudem ist eine Übersicht über alle Wertstoffhöfe des Landkreises enthalten, einschließlich der Öffnungszeiten.

pp (Oktober 2021)

Mülltrennung und Müllvermeidung mit System an den Weihnachtstagen - Praxistipps des Landkreises

Welcher Müll kommt in welche Tonne? Was wird recycelt? Warum überhaupt?

Abfälle mittels richtiger Sortierung einer Recyclingmöglichkeit zuzuführen, ist mit den richtigen Tipps zur Mülltrennung gar nicht so schwer. Die Abfallexperten im Landratsamt Eichstätt haben tolle Tipps parat und wollen den Blick für ein umsichtiges Abfallverhalten schärfen.

Im dritten Teil der Serie geht es um Müllvermeidungstipps zur Weihnachtszeit. Bald stehen wieder aufwendig verpackte und oft pompös dekorierte Geschenke mit viel Verpackung unterm Christbaum. Gerade um Weihnachten herum steigen die anfallenden Abfallmengen immens, es entstehen unvorstellbare Mengen Verpackungsabfall, der zum großen Teil vermieden werden könnte. Verpackungsberge sorgten dafür, dass in vielen Haushalten über Weihnachten und Neujahr der Platz in den Tonnen knapp werde. „Damit diese nicht überquellen, können bei den Gemeindeverwaltungen Restmüllsäcke und Papiersäcke mit einem speziellen Aufdruck erworben werden, die zusammen mit der entsprechenden Tonne zu den gewohnten Leerungszeiten abgeholt werden“, rät Evi Geyer, Mitarbeiterin der Abfallwirtschaft des Landkreises Eichstätt. Viel Müll vermeiden lässt sich, wenn man das Geschenkpapier beim Öffnen so vorsichtig behandelt, dass es anschließend nochmal wiederverwendet werden kann. Für Erwachsene optimal sich Geschenktüten aus Papier, die ebenfalls öfters benutzt werden können. „Wer nicht ganz auf Weihnachtsverpackungen verzichten möchte, zum Beispiel bei Kindern, der sollte nach Geschenkpapier aus Recyclingpapier Ausschau halten“, betont Geyer. Gute Alternativen zu umweltbelastenden Klarsicht- und Metallfolien sowie Dekoschleifen aus Plastik, die nicht recycelt werden können und deshalb besonders viel Müll verursachen, sind Geschenkbänder aus Naturmaterialien wie Bast oder Jute. Auch Stoffbänder eignen sich gut, da sie sich durch kurzes Aufbügeln mehrmals verwenden lassen. Mit etwas Phantasie lassen sich eigene kreative Geschenkdekorationen erfinden, die keinen oder sehr wenig neuen Abfall produzieren, z.B. ein Geschirrhandtuch oder ein Halstuch als Umhüllung für ein Präsent.

Abfall, der nicht vermieden werden kann, muss zumindest richtig entsorgt werden: Verpackungsabfälle aus Papier und Karton gehören in die Papiertonne, Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Folie und Styropor in den Gelben Sack. Aus den Kerzenresten von Adventskranz und Christbaum kann man einfach selber neue Kerzen gießen oder sie einer sozialen Einrichtung zur Verfügung stellen.

Auch bei den Geschenken selbst kann Müll durchaus vermieden werden: Wer verzehrbare Präsente wie z.B. selbstgemachte Liköre oder Gebäck in Gläsern verschenkt, schont die Umwelt nachhaltig. Auch beim Kauf von Spielsachen und Haushalts- und Unterhaltungselektronik sollte der Umweltgedanke vorherrschen: „Geschenke machen lange Freunde und landen nicht schon nach kurzer Zeit im Müll, wenn sie von guter Qualität sind, damit langlebig und reparaturfreundlich“, unterstreicht Frau Geyer. Sämtliche alte Elektrogeräte, die zu Weihnachten durch neue Modelle ersetzt worden sind, können übrigens nach den Wertstoffhöfen abgegeben und deren wertvolle Rohstoffe zuverlässig recycelt werden. Kaputte Lichterketten sind Elektroschrott und gehören zum Wertstoffhof. Egal ob Haartrockner, Akkuschrauber, Kabel, Fernsehgerät oder Playstation: Wenn Altgeräte falsch entsorgt werden, hat dies elementare Folgen für unsere Umwelt und Gesundheit! Jeder Elektroschrott kann giftige Substanzen wie beispielsweise Quecksilber, Blei, Cadmium und Arsen freisetzen. Wer schon beim Kauf auf Qualität setzt, schont Ressourcen und handelt nachhaltig. Auch der Handel nimmt übrigens kostenlos alte Geräte zurück und hilft mit, Rohstoffe wieder dem Materialkreislauf zuzuführen.

Die Abfallwirtschaft bittet alle Bürgerinnen und Bürger, aufgrund der Feiertage notwendige Verschiebungen bei den Müllabfuhrterminen zu beachten und die Tonnen und Gelben Säcke evtl. schon früher als üblich am Straßenrand bereitzustellen. Die genauen Termine sind dem Müllabfuhrkalender 2022 zu entnehmen oder auf der Landkreishomepage unter www.landkreis-eichstaett.de/muellabfuhrtermine abrufbar. Weitere Infos gibt es auch in der Abfallfibel des Landkreises (www.landkreis-eichstaett.de/abfallfibel). Zudem ist eine Übersicht über alle Wertstoffhöfe des Landkreises enthalten, einschließlich der Öffnungszeiten.

pp (Dezember 2021)

Müllvermeidung mit System - Praxistipps des Landkreises:

Wiederverwenden statt Wegwerfen

Welcher Müll kommt in welche Tonne? Was wird recycelt? Warum überhaupt? Abfälle mittels richtiger Sortierung einer Recyclingmöglichkeit zuzuführen, ist mit den richtigen Tipps zur Mülltrennung gar nicht so schwer. Noch besser ist das Wiederverwenden anstatt dem Wegwerfen – das ist die beste Methode, um Müllberge zu vermeiden, auch schont die Wiederverwertung von vermeintlichen Abfällen wertvolle Rohstoffe und spart Energien und Emissionen. Damit leistet Wiederverwendung einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Bevor man also etwas wegwirft, sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man ein Produkt nicht noch für einen anderen Zweck benutzen kann. Die Abfallexperten im Landratsamt Eichstätt haben entsprechende Tipps parat und wollen den Blick für ein umsichtiges Abfallverhalten schärfen.

Im vierten Teil der Serie geht es also um kreative Ansätze und Ideen zur Wiederverwendung, um ein „zweites Leben“ für alltägliche Produkte. „Tatsächlich ist eine ganze Reihe vermeintliche Abfälle eigentlich viel zu schade für den Müll. Oft lässt sich ein Gegenstand mit ein bisschen Einfallsreichtum und in wenigen Handgriffen zu einem nützlichen Helfer umfunktionieren. Man schont damit nicht nur den Geldbeutel, sondern trägt aktiv zum Umweltschutz bei“, unterstreicht Evi Geyer, Mitarbeiterin der Abfallwirtschaft im Eichstätter Landratsamt. Gerade Kleidungsstücke, die nicht mehr passen oder nicht mehr gefallen, kann man für einen „zweiten Durchlauf“ an andere weitergeben: Gut erhaltene zeitgemäße und gewaschene Kleidung, Babywäsche, Bettwäsche, Handtücher, Vorhänge und Tischdecken kann man entweder bei der Kleiderkammer der Caritas Eichstätt abgeben sowie beim Eichstätter Sozialkaufhaus in der Sollnau oder im Caritasmarkt Gaimersheim. Der Eichstätter Kinderschutzbund nimmt neben Bekleidung (von Baby- bis Jugendalter) auch gut erhaltene Spiele und Puzzles sowie Kinderschuhe, Bücher und Kinderwägen, Kinderautositze und Kinderbetten als Spende an. Der Caritasmarkt Gaimersheim wie auch das Sozialkaufhaus Eichstätt freuen sich auch über gut erhaltene gebrauchte Möbel, Elektrogeräte, Haushaltswaren und Kleinteile. Öffentliche Altkleidercontainer z.B. von Maltesern oder BRK sind eine weitere Alternative zur Weitergabe von Kleidung und Schuhen. „Über Bücher, Bastelmaterial und Stifte freut sich jede Kindertageseinrichtung. Gut erhaltene Kleidung, Spielsachen und auch Bücher kann man auch über entsprechende Plattformen im Internet anbieten“, so Geyer.

Einzelne Stofftaschentücher, Handtücher und Kissenbezüge ergeben kreative Geschenkverpackungen, ein alter Kissenbezug fungiert gut als Wäscheschutz in der Waschmaschine. Löchrige oder einzelne Socken lassen sich fürs Schuhe- oder Fahrradputzen nutzen, alte T-Shirts lassen sich zerschnitten als Putzlappen hernehmen. Die Rückseiten von fehlbedruckten Seiten können noch als Notiz- oder Einkaufszettel verwendet werden. Mit altem Zeitungspapier lassen sich Versandkartons ausstopfen oder der Grillrost polieren. Gebrauchtes Geschenkpapier kann man ebenso problemlos einige Male wiederverwenden wie Papiertüten vom Bäcker.

Aufgeschnittene Tetrapacks von Saft oder Milch geben eine individuelle Vogelfutterstelle ab. Mit Eierkartons kann man Kräutersetzlinge für den Garten ziehen. Apropos Garten: Korken von Wein- und Sektflaschen lassen sich gut als Drainage für Kübel- und Kastenpflanzen verwenden, da Kork als Naturmaterial für eine gute Belüftung der Pflanzware sorgt. Ausgedientes Besteck empfiehlt sich als Rechen oder Einfüllhilfe für Blumentöpfe. Aus ausgedienten Zahnbürsten lassen sich Pflanzenstecker mit Beschriftung zurechtbasteln, auch erreicht man mit einer alten Zahnbürste beim Putzen schwer erreichbare Stellen im Haushalt.

Weitere Infos gibt es auch in der Abfallfibel des Landkreises (www.landkreis-eichstaett.de/abfallfibel). Zudem ist eine Übersicht über alle Wertstoffhöfe des Landkreises enthalten, einschließlich der Öffnungszeiten.

pp (Februar 2022)

Müllvermeidung mit System - Umwelttipps des Landkreises: Start der Aktion „Saubere Landschaft“

Welcher Müll kommt in welche Tonne? Was wird recycelt? Warum überhaupt?

Abfälle mittels richtiger Sortierung einer Recyclingmöglichkeit zuzuführen, ist mit den richtigen Tipps zur Mülltrennung gar nicht so schwer. Die Abfallexperten im Landratsamt Eichstätt haben entsprechende Tipps parat und wollen den Blick für ein umsichtiges Abfallverhalten schärfen.

Im fünften Teil der Serie geht es darum, für den Schaden zu sensibilisieren, der entsteht, wenn Menschen Abfälle einfach achtlos aus dem Autofenster werfen oder wild im Wald entsorgen. Dazu findet in der Regel jährlich im Frühjahr im Landkreis Eichstätt die Aktion „Saubere Landschaft“ statt, bekannt auch als „Ramadama“ oder „Tag der Umwelt“. Freiwillige von Gruppen und Vereinen sammeln achtlos weggeworfenen Müll in den Fluren, der Natur und auf öffentlichen Plätzen ein. „Verursachern von wilden Abfällen ist vielleicht gar nicht bewusst, dass von den weggeworfenen Abfällen Gefahren für Umwelt, Menschen und Tiere ausgehen können“, sagt Evi Geyer vom Fachbereich Abfallwirtschaft im Landratsamt. Die Naturlandschaft im Naturpark Altmühltal und im Landkreis sei so wertvoll und schön, „da wäre es prima, wenn auch in diesem Jahr wieder viele umweltbewusste Köpfe und helfende Hände mit anpacken könnten, um unschöne Müllränder an Straßen und Wegen zu beseitigen.“ Die Abfallwirtschaft des Landkreises Eichstätt weiß die Flursäuberungsaktionen in den Orten im Kreisgebiet sehr zu schätzen und dankt vorab allen, die sich auch heuer wieder daran beteiligen. Ganz besonderer Dank gilt dabei natürlich wie immer den helfenden Kindern: Diese sind in vielen Gemeinden voller Elan und Eifer am Aufsammeln beteiligt.

Das Landratsamt Eichstätt stellt für die Aktion kostenlose Müllsäcke zur Verfügung und finanziert die Entsorgung aller gesammelten Abfälle. Auf diese Weise wird es den Ortsgemeinden und Privatinitiativen ermöglicht, die Gemarkungen der einzelnen Gemeinden einmal im Jahr flächendeckend und ohne finanzielle Belastung von Unrat zu säubern und den gesammelten Müll ordnungsgemäß zu entsorgen. Die benötigten Müllsäcke können beim Landratsamt bestellt und abgeholt werden. Das Datum der „Müllsammelaktion“ ist unter Beachtung der Corona-Bestimmungen frei wählbar. Aus versicherungstechnischen Gründen ist rechtzeitig vor der Durchführung der Termin für die Aktion mitzuteilen. Dazu genügt eine formlose E-Mail an abfallwirtschaft(@)lra-ei.bayern.de unter Angabe der Organisation oder des Vereins. Der Landkreis gewährt auf Antrag hin übrigens einen Verpflegungszuschuss für eine Brotzeit.

Die Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass bei der Durchführung der Aktion eine Trennung des Sammelguts erforderlich ist: Autoreifen, Bauschutt, größere Metallteile, sonstiger Sperrmüll und Müllsäcke sind getrennt zu sammeln und können nach vorheriger Anmeldung am örtlichen Wertstoffhof abgegeben werden. Die Anzahl der gefüllten Müllsäcke ist in den Antrag auf Verpflegungszuschuss einzutragen. Begegnet man beim Sammeln widerrechtlichen Ablagerungen oder gefährlichen Abfällen wie zum Beispiel Asbest-Platten, Reifen oder undefinierbare Flüssigkeiten, so ist dies umgehend an das Landratsamt zu melden. „Der Fund ist zu fotografieren und der Fundort genau anzuzeigen. Unbedingt zu beachten ist hier die Eigensicherung der freiwilligen Helfer. Also bitte niemals irgendwo einen Riechtest durchführen“, unterstreicht Evi Geyer. Die Ahndung der widerrechtlichen Ablagerung erfolgt durch das Landratsamt. Fotos von den Aktionen der Sammelgruppen können gerne an das Landratsamt weitergeleitet werden. Diese werden bei Bedarf für diverse Veröffentlichungen des Landkreises verwendet.

Alle Vereine, die bei der Aktion mitmachen wollen, werden gebeten, sich beim Landratsamt Eichstätt unter Telefonnummer: 08421 70-295 (Claudia Gust) oder per E-Mail an abfallwirtschaft(@)lra-ei.bayern.de zu melden.

pp (März 2022)

Müllvermeidung mit System – Umwelttipps des Landkreises: Was tun mit Altholz?

m sechsten Teil der Serie geht es darum, wie man mit Altholz umgeht, das beispielsweise bei einer Renovierung von Wohnraum anfällt und fachgerecht entsorgt werden muss. „Private Haushalte sollen Altholz unbedingt schon vor der Entsorgung trennen. Dadurch kann eine höhere Qualität im Recycling erzielt werden“, betont Evi Geyer, Mitarbeiterin der Abfallwirtschaft im Landratsamt Eichstätt. Der Prozess werde so nachhaltiger. Die Größe von Altholz dürfe nicht länger als 1,50 Meter sein, denn sonst bekomme die jeweilige Entsorgungsfirma Probleme, da sich Holzbalken sonst verkeilen.

An den Wertstoffhöfen des Landkreises Eichstätt wird Altholz der Kategorie AIV (behandeltes Altholz) nur noch getrennt vom Altholz AI – AIII (Möbelholz, unbehandeltes Altholz) erfasst. Unbehandeltes Holz der Klassen I bis III umfasst beispielsweise Einwegpaletten, Holzabschnitte, Verschnitte und Späne; natürliches und unbehandeltes Vollholz; Kisten für Obst, Gemüse und Pflanzen; Transportkisten; Holz aus dem Baubereich wie Dielen, Schalhölzer und Spanplatten; Innentürblätter und Zargen; Holzmöbel aus dem Innenbereich ohne Polster z. B. Holzstühle, Holztische, Holzschränke, Holzregale oder auch Bettgestelle aus Holz; Möbelholz wie Regale, Schränke, Tische, Stühle, Bettgestelle, Lattenroste sowie Küchenplatten aus Holz und Rattan Korbmöbel. In diesen Kategorien werden bis zu drei Kubikmeter pro Anlieferung auf allen Wertstoffhöfen angenommen. Unbehandeltes Altholz wird zudem bei der „Sperrmüllabholung auf Abruf“ separat abgefahren, aber auch hier nur Mengen bis zu drei Kubikmeter.

Da Altholz AIV rechtlich als gefährlicher Abfall gilt, ist das Vermischen der Altholzklassen nicht erlaubt. Das betrifft insbesondere imprägnierte Hölzer aus dem Außenbereich, Außentüren, Holzfenster, Palisaden und mit Ölfarbe gestrichenes Holz. Diese Hölzer können nur noch auf besonders dafür eingerichteten Wertstoffhöfen entsorgt werden. Zur Altholzklasse IV zählen beispielsweise Abbruchholz, Außentüren aus Holz, Bauholz mit Verunreinigungen, Dachstuhl, Dachbalken und Dachlatten, Holzfenster und sämtliches imprägniertes Holz. Angenommen werden hier bis zu einem Kubikmeter oder drei Fenster oder eine Türe an folgenden Wertstoffhöfen: Adelschlag, Altmannstein, Beilngries, Buxheim, Denkendorf, Eichstätt, Gaimersheim, Großmehring, Hitzhofen, Kipfenberg, Kösching, Titting, Wellheim, Mindelstetten, Stammham, Pförring (eine Wertstoffhofliste ist unter https://www.landkreis-eichstaett.de/wichtige_links/ abrufbar). Mengen, die darüber hinausgehen, müssen privat über eine Entsorgungsfirma entsorgt werden. Mit Mehrfachanlieferungen an den Wertstoffhöfen können die Mengenbegrenzungen übrigens nicht umgangen werden. „Behandeltes Altholz ist bei der Sperrmüllabholung auf Abruf auch ausgeschlossen“, so Evi Geyer. Nur unbehandeltes Altholz, das höchstens verleimt oder beschichtet wurde, eigne sich nach Aussage der Abfallexperten zur stofflichen Verwertung. Daraus werden wieder Pressspanplatten, Holzwerkstoffpaletten oder Einwegpaletten hergestellt. Deswegen sei es wichtig, auch innerhalb von Holzresten Müll zu trennen, um eine nachhaltige Holznutzung zu gewährleisten.

Die Mitarbeiter der Wertstoffhöfe bitten darum, alle Hölzer bereits vor der Fahrt zum Wertstoffhof zu trennen. Informationen zur richtigen Entsorgung sind auf der Internetseite des Sachgebietes für Abfallwirtschaft des Landkreises Eichstätt (https://www.landkreis-eichstaett.de/landratsamt/abfallwirtschaft-und-entsorgung/) zu finden. (Mai 2022)